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Die richtige Balance zwischen Sport und Beruf

Ein fast tägliches Szenario: Feierabend, man kommt nach Hause und hat sich dann aber ja eigentlich noch vorgenommen, eine Runde Sport zu machen. Doch Netflix, eine Tüte Chips und die Couch scheinen doch viel verlockender als noch eine Runde Sport und man fühlt sich ja ohnehin viel zu kaputt, um überhaupt noch etwas zu unternehmen. Dieses ganz spezielle Problem kennen wohl fast alle Berufstätigen, die nicht eine Disziplin wie ein Profisportler besitzen (und selbst die kennen das Problem mit dem berühmten Schweinehund, da bin ich mir ziemlich sicher). Doch es gibt genug gute Gründe, eben doch den Weg ins Fitness-Studio, zum Sportverein oder einfach nach draußen in die Natur zum Joggen oder Walken anzutreten.

Hier sind 3 davon:

1. Sport, speziell im Freien, stärkt das Immunsystem. Wenn die nächste Grippewelle im Büro umgeht, bleibt ihr eher verschont, wenn ihr euch vorher regelmäßig zum Sport aufgerafft habt! Wenn das Wetter gar nicht mitspielt, kann man alternativ schwimmen gehen oder das Training ins Fitness-Studio verlegen.

2. Sport ist nicht nur Qual: Sport bringt viel positives fürs Arbeitsleben mit sich. Man tut etwas für die Gesundheit und ist im Arbeitsalltag viel stressresistenter, motivierter und leistungsfähiger.

3. Sport ist auch etwas, das uns dabei hilft, den Alltag besser zu bewältigen und auch im Beruf produktiver zu werden, da es einen gesunden Ausgleich für Körper und Seele zum Alltagsstress schafft. Beim Sport könnt ihr Gedanken auch mal freien Lauf lassen und das Gehirn ausschalten, um dann am nächsten Tag mit frischen Gedanken und voll motiviert wieder in den Tag zu starten.

Und hier sind 4 Tipps, wie ihr eure Motivation hochhaltet:

1. Ganz wichtig für die Motivation: Nicht zu hohe Ziele auf einmal stecken: Nur wenn man nicht von Anfang an nur Frust mit dem Training verbindet, bleibt man am Ball und merkt Fortschritte. Ganz gleich ob man schon sportlich ist oder von Null anfängt: Nur mit realistischen zielen bleibt man von Frust verschont.

2. Gewohnheiten zu etablieren: Also beispielsweise die Laufschuhe schon morgens neben das Bett legen, um morgens vor der Arbeit eine Laufrunde zu starten. Oder nehmt die Sporttasche gleich mit zur Arbeit, um nach Feierabend direkt den Weg ins Fitnessstudio zu nehmen und den Umweg über die Couch zu vermeiden, denn dann kommt man garantiert nicht mehr hoch und findet keine Motivation mehr.

3. Auch der Weg zur Arbeit (oder von der Arbeit nach Hause) kann für das tägliche Training genutzt werden. Wer nicht allzu weit weg wohnt, kann etwa zur Arbeit laufen oder mit dem Fahrrad fahren.

4. Wenn man mit jemandem zusammen trainiert, kann man nicht so leicht absagen. Außerdem könnt ihr euch gegenseitig motivieren und gegenseitig darauf achten, eure Trainingstermine auch wirklich einzuhalten. Noch besser: Betriebs-Sport-Gruppen, die gemeinsam für den nächsten Firmenlauf oder Ähnliches trainieren!

Ihr seht also: Sport in den Alltag einzubauen ist gut für Körper und Seele und auch gar nicht so schwer, wie man denkt. Jetzt seid ihr dran: Nehmt euch die Zeit, Sport in euren Alltag zwischen Arbeit und Freizeit einzubauen und ihr werdet merken, es tut richtig gut!

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