Im August beginnt ein neuer Jahrgang die Ausbildung bei der Volksbank Rhein-Ruhr.

Und genau diese neuen Azubis durften wir im Rahmen einer Onboarding-Veranstaltung bei uns in der Bank willkommen heißen. Onboarding bezeichnet das willkommen heißen und aufnehmen im Unternehmen. Unsere Aufgabe war eine Willkommens-Veranstaltung zu organisieren und mit unserem Ausbilder durchzuführen, was eine spannende Erfahrung war.

Mit der Planung haben wir im Dezember letzten Jahres begonnen. Wir haben uns mit unserem Ausbilder zusammengesetzt und uns Gedanken gemacht, was wir persönlich von einem solchen Treffen erwarten. Anschließend präsentierten wir Anfang Januar unsere ausgearbeitete Idee unserem Ausbilder und unserer Personalchefin und arbeiteten unsere Ansätze aus.

Ein Teil des Onboardings beinhaltete einen gemeinsamen Nachmittag mit den neuen Auszubildenden und deren Eltern. Moritz, Miriam und ich haben uns mittags im Innenhafen in unserer Zentrale getroffen und gemeinsam das Casino oben im 5. Stock für die neuen Auszubildenden und ihre Eltern vorbereitet. Dann war es auch schon soweit und unsere neuen Azubis sind samt Begleitung eingetroffen. Wir unterhielten uns, es gab Tee und Kaffee sowie Gebäck. Gemeinsam genossen wir den Nachmittag, in dessen Verlauf auch Vorstandsmitglied Carsten Soltau zu uns stieß, denn er ließ es sich nicht nehmen, unsere Gäste persönlich im Namen des Vorstandes zu begrüßen.

Anschließend ließen wir uns alle den leckeren Kuchen schmecken und lauschten alle gespannt einem Vortrag von Herr Soltau über die Genossenschaft und unserer Bank. Danach bekamen die Eltern eine persönliche Führung durch unser Haus, bei der sie den baldigen Ausbildungsbetrieb ihrer Kinder näher kennenlernen konnten.

In der Zwischenzeit konnten Miriam, Moritz und Ich den Neuen ihre Ausbildungsverträge überreichen. So konnten wir Schönes mit Nützlichem an diesem Tag verbinden. Am Ende bekamen wir auch noch positive Rückmeldung von unseren baldigen Kollegen.
Einer der Azubis sagte uns, dass er es klasse fand, wie wir ihn und die anderen hier bei uns willkommen hießen. Und das war auch genau das Gefühl, das wir kreieren wollten.

Als wir uns durch all dies gearbeitet hatten, kamen auch schon die Eltern wieder und die Veranstaltung näherte sich ihrem Ende.
Unsere Gäste verließen uns. Nachdem wir uns verabschiedet hatten, hieß es nur noch aufräumen, was zu gemeinsam mit unserem Ausbilder besonders schnell ging. Am Ende des Tages gingen wir Drei mit einem guten Gefühl in den Abend und genossen noch die letzten Sonnenstrahlen im Duisburger Innenhafen.

Bis bald – Jan