Wow! Da sind wir nun. Es ist immer noch kaum zu fassen, aber jetzt ist es soweit. Unser Baby ist da und wir sind eine kleine Familie. Jahrelang, nein, eigentlich schon seit ich klein war, habe ich mir immer gewünscht, meine eigene kleine Familie zu haben.

Und jetzt stecken wir also mittendrin. Die Schwangerschaft, die Aufregung, die Ungewissheit, die Sorgen, die Freude – so viele Emotionen auf einmal in einem riesengroßen Ballon. Und schwupps, dieser ist nun geplatzt (im wahrsten Sinne des Wortes) und unser kleiner Schatz ist da. Jetzt spielen wir also Mutter Vater Kind im real life – unglaublich.

Das Leben mit Baby beginnt

Doch kaum ist man Mutter, beginnt erneut das Gedankenchaos. Während ich mir vor ein paar Wochen noch Gedanken über die Kinderzimmereinrichtung, den besten Kinderwagen oder den Inhalt meiner Kliniktasche gemacht habe, sind es jetzt Gedanken, die automatisch mit großer Sorge, Angst und Unsicherheit einhergehen. So ein Wunder in den Händen zu halten, das macht schon was mit einem. Es ist wahrscheinlich das größte und gigantischste Gefühl, das man je gespürt hat. Und sofort ist da diese Liebe, die dich mit einer riesigen Welle überschwemmt. Doch obwohl man die Zeit gemeinsam erst gerade entdeckt, sind es sofort Gefühle wie Sorgen oder Verlustängste, die dich einholen. So nah liegen Glück und Leid beieinander. Kaum zu Hause mit dem neuen Familienmitglied beginnt der neue Alltag.

Das Leben mit Kind – das ist es also. Und ab jetzt wird jeder Tag neu und keiner mehr wie der zuvor. Zwischen Windeln, Schlafliedern und Spucktüchern bleiben andere Dinge oft auf der Strecke. Haushalt, Kochen und die Wäsche sind irgendwie in den Hintergrund gerückt. Aber auch so Dinge wie Bürokratie, Überweisungen, Versicherungen etc. – auch das muss irgendwie einen Platz im neuen Familienkonstrukt finden. Denn jetzt tragen wir nicht nur die Verantwortung für uns selbst sondern auch für einen kleinen Menschen, der ab sofort das Wichtigste auf der Welt für uns geworden ist. Wir möchten für ihn sorgen, ihn glücklich machen, es soll ihm an Nichts fehlen und er soll vor allem auch später, wenn er größer ist, versorgt sein. Doch wie stellen wir das an? Gibt es Dinge, die wir schon heute für ihn tun können?

Optimale Zukunftsplanung und Absicherung

Ja, die gibt es. Und ein weiteres Mal im neuen Mutterdasein bin ich dankbar, dass es jemanden gibt, der sich um solche Dinge kümmert. Ein Hoch auf unseren Bankberater. Auch er ist erst kürzlich Vater geworden und konnte unsere Augenringe und unsere Erschöpfung, die uns ins Gesicht geschrieben war, direkt deuten. Und wir hatten somit eine direkte Verbindung. Er erklärte uns das 3-Säulen-Modell für die optimale Zukunftsplanung für unser Kind.
– Bestmögliche Versorgung im Krankheitsfall
– Wünsche wahrmachen
– Unfallfolgen weltweit absichern

Dass dem eigenen Kind etwas passiert, ist schon gedanklich allein der größte Alptraum. Trotzdem werden auch wir sicherlich einmal vor der Herausforderung stehen, mit unserem Baby ins Krankenhaus zu müssen. Wenn unser Sohn älter ist, möchten wir uns schon im Vorfeld darum gekümmert haben, dass er – genau wie wir heute – eine gute Altersvorsorge hat und auch bestimmte Zuschüsse und Kostenerstattungen für ärztliche Behandlungen bekommt. Weiterhin soll er sich verwirklichen und sich Wünsche erfüllen können, sei es mit dem Führerschein, einem Studium oder einem Auslandsaufenthalt. Auch hier ist es jetzt schon möglich, ihn dabei zu unterstützen – egal, was er vor hat, wir können ihm eine Basis dafür schaffen. Das macht mich nicht nur unglaublich stolz sondern gibt mir auch ein Gefühl von Sicherheit.

Natürlich sind solche Dinge auch immer eine Frage des Portemonnaies. Ich kann nur für mein Kind sparen, anlegen und festsetzen, wenn ich auch genügend Geld übrig habe. Und vielleicht ist die Familienplanung ja noch gar nicht beendet, dann möchten wir natürlich auch unserem zweiten oder dritten Kind denselben finanziellen Background schaffen. Da ist das Kindergeld z.B. eine willkommene Variante. Nicht, dass ich die Möglichkeit hätte, dieses komplett zu sparen, aber ein Teil davon ist für uns auf jeden Fall realistisch.

Das Zukunftsplaner Kind-Modell

Auch hier konnte uns unser persönlicher Berater weiterhelfen. Das Zukunftsplaner Kind – Modell gibt uns die Möglichkeit, je nach unserem Budget, mal mehr, mal weniger zu sparen. Neben der monatlichen Rate, die wir festgelegt haben (die im Übrigen bei 50 € liegt, die Mindestsparrate liegt bei 25 €), können wir z.B. nach jedem Geburtstag, an dem es Geldgeschenke gab, einer Bonuszahlung meines Mannes oder einer Versicherungsausschüttung flexibel reagieren und die Rate temporär aufstocken. Im Umkehrschluss bedeutet das natürlich auch, dass ich die Rate niedriger setzen kann, sobald unvorhersehbare Kosten ins Haus flattern, für die wir plötzlich jeden Cent brauchen.

Ich liebe ja solche Modelle, die mir ein hohes Maß an Freiheit ermöglichen und die schnell und einfach zu verstehen sind. Wer hat nicht schon mal bei bürokratischen Angelegenheiten die Ohren auf Durchzug gestellt, weil man irgendwann einfach nicht mehr folgen konnte?

Flexible Beratungszeiten

Unser erstes Gespräch hat übrigens abends um 19.00 Uhr (Termine sind bis 20.00 Uhr möglich) stattgefunden, das zweite dann sogar per Videochat. Die Banken sind also auch im neuen Alltag angekommen, für berufstätige Väter, die länger als 17 Uhr arbeiten und für Neu-Mamis, die den ganzen Tag im Schlabberlook rumlaufen und sich für das Gespräch mit dem Berater einfach nur ne saubere Bluse über die Jogginghose überwerfen müssen (man sieht im Chat ja bekanntlich nur den Oberkörper). Bevor man sich mit solchen Dingen wie Sparplänen, Altersvorsorge und Versicherungsmodalitäten beschäftigt, gehen als frischgebackene Eltern ein paar Monate ins Land – keine Frage. Das stand bei uns nicht auf der Prioliste an erster Stelle. Aber jetzt, wo alles geregelt ist, bin ich einfach nur froh und stolz und erleichtert, dass ich meinem Kind schon jetzt, in seinem jungen Alter, die bestmögliche finanzielle Versorgung bieten kann.

Wow, das klingt so total erwachsen, oder? Aber es stimmt, und es fühlt sich einfach nur gut an. Denn hey, wir sind jetzt Eltern, wir sind jetzt die Großen, die sich um die Kleinen kümmern. Unsere Kleinen, die süßen Zuckerschnuten. Und jetzt zurück zum Wickeltisch, Ihr wisst schon…